
Der Ortsverein der SPD in Haan hat Giulia Baran einstimmig als Kandidatin für die kommende Landtagswahl nominiert. Die Entscheidung fiel im Vorstand; Baran soll nun bei der Kreisvollversammlung der SPD im Kreis Mettmann offiziell vorgeschlagen werden.
Nach Angaben der örtlichen Parteiführung steht die Nominierung im Zeichen eines personellen und inhaltlichen Neuanfangs. Die Vorsitzenden des Ortsvereins, Martin Haesen und Simone Kunkel-Grätz, betonten die Bedeutung der Entscheidung: „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, junge, engagierte Leute ins Parlament zu bringen. Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen, und es ist unerlässlich, dass die Perspektiven der jüngeren Generation im Düsseldorfer Landtag stark und authentisch vertreten sind. Mit Giulia Baran haben wir genau die richtige Kandidatin für diesen Aufbruch, die sich auch glaubwürdig für eine bessere Bildungspolitik einsetzen kann.“
Giulia Baran selbst beschreibt ihren politischen Ansatz als bürgernah und dialogorientiert. Sie erklärt: „Die Zukunft unseres Landes entscheidet sich nicht von selbst. Wir müssen sie wollen und wir müssen sie gestalten. Ich kandidiere, um für Nordrhein-Westfalen eine Vision zu schaffen, die trägt und die den Menschen im Kreis Mettmann Zuversicht gibt.“
Inhaltlich setzt sie Schwerpunkte bei Themen, die den Alltag vieler Menschen betreffen. Dazu sagt sie: „Wenn Krankenhäuser verschwinden, geht ein Stück Sicherheit verloren. Wenn Wohnen unbezahlbar wird, gerät der Alltag aus dem Gleichgewicht. Wenn gute frühkindliche Bildung vom Wohnort oder von Ressourcen abhängt, fehlt es an Gerechtigkeit. Ich will, dass Nordrhein-Westfalen ein Land ist, in dem Gesundheitsversorgung, bezahlbarer Wohnraum und verlässliche Betreuung für alle selbstverständlich sind und die Politik wieder die Interessen der Menschen vor Ort vertritt. Hier hat die aktuelle Landesregierung die vergangenen Jahre nicht geliefert.“
Quelle + Foto: SPD Haan, Bearbeitung anzeiger24.de: BL
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