
Noch rund drei Wochen bis zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025. Die Debatten im Vorfeld sind mehr als hitzig. Und die Frage stellt sich natürlich, wie würden diesen Wahlen ausgehen, wenn Kinder und Jugendliche mitentscheiden dürften; bekanntermaßen sind nur Volljährige wahlberechtigt. Doch was denken Kinder und Jugendliche über die anstehende Wahl? Wen würden sie wählen? Wie funktioniert überhaupt so eine Wahl?
Mit der Teilnahme an der Juniorwahl möchten die städtischen Schulen Gesamtschule und Gymnasium genau diesen Fragen auf den Grund gehen. Organisiert wird die Junior-Wahl von Tobias Rempel (Sozialwissenschaften Gesamtschule) und André Noack (Sozialwissenschaften Gymnasium).
Das Ganze ist ein Projekt der politischen Bildung, das in Schulen parallel zu anstehenden Wahlen in Deutschland durchgeführt wird. Die formelle Organisation unterliegt dem Verein Kumulus. Den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 7 bis 13 wird hierbei ermöglicht, einen kompletten Wahldurchlauf zu simulieren und sich als „Wähler:innen“ im demokratischen System auszuprobieren. Der Höhepunkt für die Schülerinnen und Schüler liegt dann in der eigentlichen bundesweiten und schulübergreifenden Juniorwahl in der Woche vor dem jeweiligen Wahlsonntag. Diese kann als Onlinewahl oder klassisch als Papierwahl durchgeführt werden.
Am Wahlsonntag werden dann um 18 Uhr die Gesamtergebnisse der Juniorwahl unter Bundestagswahl – Juniorwahl veröffentlicht.
Alle Informationen zur Juniorwahl HIER: Startseite – Juniorwahl
Infos: Stadt Haan, Foto: KI erzeugt mit Adobe

